Wie die gleiche Melodie über verschiedene Grundtöne wirkt und warum man zu einem tiefen Grundton üben sollte.
Die Note C etwa klingt in der Tonart C-Dur völlig anders als in F-Moll, Des-Dur usw. Und das muss man in’s Ohr bekommen, sonst wird’s nix mit dem Improvisieren.
Und wie man das gut üben kann – darum geht’s heute.
Links
Software für iOS (also iPhone / iPad):
– Audio Synth Kit One
– Chord Poly Pad
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>> Die in der Episode genannten 12 Drones findest du hier.
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Wieder mal eine richtungsweisende Episode.
Ich habe mir in meinem schönen Kopf aus welchem Grund auch immer zusammengereimt dass man die Tonleitern „trocken“ also ohne jegliche Hintergrundmusik üben sollte. Nach dem Motto. Warum sollte man sich die Dinge einfach machen wenn sie auch kompliziert gehen
Dabei geht es ja mit einem Bezugspunkt soviel einfacher. Dann praktizierst du nicht nur die Tonfolgen sondern auch ihren Bezug.
Danke für diese Anregung sowie das zur Verfügung gestellte Material!
Ich habe hin und wieder mit iTabla gearbeitet ( und werde es wieder öfter tun) was auch in rhythmischer Hinsicht hilfreich sein kann, werde eure aber Version definitiv ausprobieren!
Hallo Claus, find ich super deinen Podcast. Hör ich mir gerne weiter an. Lieben Gruß aus Walsrode.
Lieber Klaus,
die Übung über den tiefen Grundton ist eindrucksvoll. Schon nach kurzer Zeit konnte ich mit mit dem Instrument(Sax) in der Tonart gut bewegen. Nach etwas üben , spielt man keine „falschen“ Töne mehr. Wirklich toll. Danke für dies wunderbare Anregung.
Lg Hans
Den Tipp in Episode 7 (über den Grundton üben) finde auch als etwas fortgeschrittener Gitarrist gut. In “starken” Intervallen (III, VI) zu denken, ist sinnvoll, wird von Klaus gut erklärt.
Werde mir auf alle Fälle eure Podcasts an hören.
Schönen Gruß aus Bayern
Florian